Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Freitag, 18. September 2020 15:07 Uhr
Kreis Höxter: Zahl der aktiven Coronainfektionen steigt auf 16 an
Sonntag, 13. September 2020 11:58 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Coronazahlen im Kreis Höxter bleiben stabil niedrig, dies geht aus den Zahlen des Kreisgesundheitsamtes am Sonntagmorgen hervor. Wie schon am Montag der abgelaufenen Woche sind im Kreis Höxter zurzeit acht Aktive Infektionen bekannt. Waren am Montag 413 Fälle bekannt, sind es am heutigen Sonntag 420, jedoch ist die Zahl der Genesenen gleichzeitig von 387 auf 394 angestiegen. Die Zahl der Verstorbenen bleibt bei 18. Der 7-Tages-Inzidenz liegt zurzeit bei 4,93 und ist damit deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 9,9.

Die aktuellen Fälle in der Übersicht: Bad Driburg (0), Beverungen (0), Borgentreich (0), Brakel (0), Höxter (4), Marienmünster (0),  Nieheim (0), Steinheim (2) und Willebadessen (1) und Warburg (1).

 

 

Montag, 07. September 2020 10:01 Uhr

Kreis Höxter (red). Nachdem zuletzt in Deutschland und auch im Kreis Höxter ein leichter Anstieg der Coronazahlen festzustellen war, gehen die Aktiven Infektionen im Kreisgebiet wieder zurück. Vor rund einer Woche waren insgesamt 409 Fälle im Kreis Höxter bekannt, aktuell sind es 413. Die Zahl der Genesenen ist gleichzeitig von 377 auf 387 angestiegen, sodass nur noch acht Aktive Infektionen vonseiten des Kreisgesundheitsamtes gemeldet werden müssen. Die Zahl der Verstorbenen bleibt bei 18. Der 7-Tages-Inzidenz liegt zurzeit bei 2,11 und damit deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 9,2.

Die aktuellen Fälle in der Übersicht: Bad Driburg (1), Beverungen (1), Borgentreich (0), Brakel (0), Höxter (2), Marienmünster (0),  Nieheim (0), Steinheim (0) und Willebadessen (1) und Warburg (3).

 

 

Freitag, 04. September 2020 09:22 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter bleibt die Anzahl der Corona-Infektionen weiterhin auf einem niedrigen Niveau. In den vergangenen vier Tagen sind zwei neue Fälle dazugekommen, sodass insgesamt aktuell 411 Fälle bekannt sind. Zusätzlich sind 383 (zuvor 377) Personen genesen, sodass zurzeit nur noch 10 aktive Fälle gemeldet sind - vor vier Tagen waren es noch 14 Fälle. Der 7-Tages-Inzidenz bleibt mit 2,11 weiterhin deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt von 7,8.

Die aktuellen Fälle in der Übersicht: Bad Driburg (0), Beverungen (0), Borgentreich (0), Brakel (0), Höxter (1), Marienmünster (0),  Nieheim (0), Steinheim (2/-2) und Willebadessen (2/-1) und Warburg (5).

Montag, 31. August 2020 09:51 Uhr

Kreis Höxter (red). In den vergangenen drei Tagen sind die Corona-Zahlen im Kreis Höxter von 407 auf 409 Fälle angestiegen. Die Zahl der Aktiven Infektionen im Kreisgebiet bleibt jedoch mit 14 Fällen auf einem niedrigen Niveau. 377 Personen sind aktuell genesen und die Zahl der Verstorbenen bleibt bei 18.

Während in Steinheim und Nieheim jeweils eine Person genesen ist, stieg die Anzahl der Infizierten in Warburg von drei auf fünf. Der 7-Tages-Inzidenz bleibt mit 5,64 weiterhin deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt. 

Insgesamt sind mittlerweile 375 Personen genesen. Die aktuellen Fälle in der Übersicht: Bad Driburg (0), Beverungen (0), Borgentreich (0), Brakel (1), Höxter (1), Marienmünster (0),  Nieheim (0/-1), Steinheim (4/-1) und Willebadessen (3) und Warburg (5/+2).

Blaulicht
Mittwoch, 16. September 2020 10:27 Uhr
Polizei findet vermisste 12-Jährige
Dienstag, 15. September 2020 16:45 Uhr

Nieheim (red). Die Brandermittler der Kriminalpolizei aus Höxter kamen am heutigen Dienstag nach Begehung der Brandstätte in Nieheim-Himmighausen zu dem Ergebnis, dass der Brand im Aufstellbereich der Mülltonnen unmittelbar neben dem Carport entstanden ist. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist ein technischer Defekt auszuschließen. Ursächlich für den Brand dürfte erloschen geglaubte und in einer Mülltonne entsorgte Grillkohle sein. Die Flammen des Brandes im Carport griffen auf das Wohnhaus über, welches nun unbewohnbar ist. Der Sachschaden wird nun auf rund 300.000 Euro geschätzt.

Foto: Jörn Fries

Dienstag, 15. September 2020 08:56 Uhr

Nieheim/Himmighausen (red). Gut 250.000 Euro Sachschaden hat ein Großbrand in Nieheim-Himmighausen am Montagmittag verursacht. Bei dem Großfeuer im Ortsteil Himmighausen-Bahnhof brannte ein Carport und ein Wohnhaus nieder, das an das Carport grenzte. Durch das Feuer wurde auch der Eigentümer schwer verletzt, als er versuchte den Brand selbst zu löschen, nachdem er das Feuer entdeckt hatte. Er wurde notärztlich und rettungsdienstlich behandelt und in ein Krankenhaus transportiert. Der Brand hatte sich rasant ausgebreitet: „Die Flammen hatten bereits über die Dämmung des Wohnhaus übergegriffen“, berichtet Einsatzleiter Daniel Dirkes-Lünz. Im Einsatz waren etwa 75 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Nieheim und Steinheim sowie des Rettungsdienstes und der Kreisleitstelle Brakel. Für die Löschwasserversorgung wurde sogar Wasser aus einem nahegelegenem Bach angezapft. Das Feuer hatten die Brandbekämpfer von innen und außen sehr schnell unter Kontrolle, berichtet die Feuerwehr. Weil immer wieder Brandnester aufloderten, musste sogar die Dachhaut des Gebäudes geöffnet werden, um sie nachträglich über eine Drehleiter abzulöschen. Bereits nach weniger als zwei Stunden konnten die ersten Einheiten wieder einrücken. In den Einsatz involviert war auch die Untere Wasserbehörde des Kreises Höxter, um zu verhindern, dass Löschwasser den nahegelegenen Bach kontaminiert. Die Brandursache konnte die Polizei noch nicht bekannt geben. Das Feuer soll aber im Bereich des Carports ausgebrochen sein, wie die Polizei berichtet. Die Brandstelle wurde durch die Polizei beschlagnahmt für weitere Untersuchungen zur Brandursache.

Fotos: Freiwillige Feuerwehr Nieheim (Eversen)

Fotos: Jörn Fries

Montag, 14. September 2020 16:37 Uhr

Nieheim (red). Ein Wohnhaus in Nieheim-Himmighausen ist am Montag, 14. September, vollständig ausgebrannt. Der Hauseigentümer erlitt dabei leichte Brandverletzungen und wurde zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Das Feuer war gegen 12 Uhr im Bereich des Carports ausgebrochen, die Flammen griffen dann auf das Wohnhaus über. Weitere Personen befanden sich zu dieser Zeit nicht im Gebäude. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort, um die Flammen zu löschen. Die genaue Ursache des Feuers wird noch ermittelt. Der Sachschaden wird auf rund 250.000 Euro geschätzt.

Freitag, 11. September 2020 10:22 Uhr

Nieheim (red). Am Donnerstag, 10.09.2020, parkte eine Fahrerin ihren weißen Opel Insignia Kombi mit Höxteraner Kennzeichen auf einem Parkplatz vor einer Arztpraxis in Nieheim in der Markstraße. Um 10:25 Uhr stellte sie fest, dass ihr Fahrzeug innerhalb der letzten Viertelstunde durch ein anderes Fahrzeug beschädigt wurde. Es ist ein Schaden an der Heckklappe, der Beleuchtung und der Stoßstange im hinteren, linken Bereich von rund 1.500 Euro entstanden. Zeugen, die Angaben zum Unfallverursacher machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Höxter, Telefon: 05271/962-0, zu melden.

Politik
Montag, 14. September 2020 13:03 Uhr
Kommunalwahl: Alle Entscheidungen zur Bürgermeisterschaftswahl in der Übersicht
Montag, 14. September 2020 09:47 Uhr

Kreis Höxter (red). Der Kreis Höxter hat einen neuen Landrat: CDU-Kandidat Michael Stickeln konnte sich im Rahmen der Kommunalwahlen 2020 deutlich gegen Lensdorf (SPD) durchsetzen. Fast 73 Prozent der Wählerinnen und Wähler stimmten für Stickeln – die Wahlbeteiligung lag bei fast 60 Prozent. Stickeln konnte sich hierbei in allen Gemeinden des Kreises Höxter deutlich gegenüber dem SPD-Kandidaten durchsetzen. In Borgentreich und Warburg holte der CDU-Kandidat mehr als 80 Prozent der Stimmen.

Kreistagswahlen

Die CDU ist die dominierende Kraft im Kreis Höxter. Über 46 Prozent der Stimmen am gestrigen Sonntag entfielen auf die CDU. Die SPD konnte auf Kreisebene rund 18 Prozent holen - GRÜNE (14,40), UWG/CWG (6,42), FDP (4,88). AfD (4,41), BfH (2,86) und Sonstige (2,30) folgen. Damit ergibt sich im Kreistag folgende Sitzaufteilung: CDU (22), SPD (8), GRÜNE (7), UWG/CWG (3), FDP (2), DIE LINKE (1), AfD (2) und BfH (1).

Vergleich mit Kreistagswahl 2014

  • CDU: 50,88 zu 46,64 Prozent
  • SPD: 25,30 zu 18,09 Prozent
  • GRÜNE 9,52 zu 14,40 Prozent
  • UWG/CWG: 6,96 zu 6,42 Prozent
  • FDP: 4,18 zu 4,88 Prozent

Für die CDU im Kreistag per Direktmandat vertreten sind Mark Becker, Franz-Josef Schröder, Fabian Wöstefeld, Stefan Berens, Thomas Johlen, Heinrich Lücke, Alfred Gemmeke, Gisela Müller, Matthias Goeken, Bertwin Kühlmann, Dr. Josef Lammers, Ricarda Simon, Fabian Lülff, Stephan Böker, Julia Robrecht, Werner Dürdoth, Heiko Hansmann, Sascha Meyer und Regina Feischen sowie Wilhelm Skroch. Heinrich Leifert rückt über die Liste in den Kreistag nach.

Für die SPD ziehen über den Listenplatz Nora Eileen Wieners, Frank Oppermann, Rebekka Dierks, Marcel Franzmann, Loreen Lensdorf, Holger Jödicke, Magdalena Volmert und Guido Gell in den Kreistag ein.

Martina Denker, Annegret Rehrmann, Gerhard Antoni, Kristin Launhardt-Petersen, Josef Schlüter, Jutta Fritzsche und Hermann Ludwig repräsentieren die GRÜNEN im Kreistag. Die weiteren Sitze gehen an Marion Ewers und Markus Bömelburg von der FDP, Ansgar Simon (LINKE), Klaus Meyer und Norbert Senges (beide AfD) und Hermann Loges (BfH).

 

Mittwoch, 09. September 2020 16:52 Uhr

Höxter (red). Am Wahlsonntag können interessierte Bürgerinnen und Bürger ab 18 Uhr von zu Hause aus die Präsentation der vorläufigen Ergebnisse der Kommunalwahl 2020 auf der Homepage des Kreises Höxter live mitverfolgen. Sämtliche Ergebnisse werden, differenziert nach Kreis, Städten, Wahlbezirken, Gemeinden und Ortsteilen, fortlaufend aktualisiert. Auch über das Smartphone oder Tablet können die Ergebnisse abgerufen werden.

Präsentiert werden die vorläufigen Ergebnisse der Kommunalwahl ab 18 Uhr auch in der Aula des Kreishauses in der Moltkestraße 12 in Höxter. „Die öffentliche Präsentation im Kreishaus unterscheidet sich nicht von den online veröffentlichten Informationen“, wie der Kreis mitteilt. Wer am Wahltag in das Kreishaus kommt, muss die Hygiene- und Abstandsregeln zum Infektionsschutz einhalten und sich namentlich in einer Liste registrieren lassen. Bis zum Erreichen eines Sitzplatzes ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Aula ist am 13. September ab 18 Uhr über den Seiteneingang des Kreishauses 2 zu erreichen. Hier steht auch ein Aufzug zur Verfügung.

„Die Kommunalwahl findet in diesem Jahr unter besonderen Bedingungen statt“, erklärt Kreiswahlleiter Klaus Schumacher. Nach der geltenden Coronaschutzverordnung des Landes NRW besteht in den Wahlräumen und auf deren Zuwegen innerhalb von Gebäuden grundsätzlich die Verpflichtung, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Schumacher weist darauf hin, dass es am Wahltag zu Wartezeiten kommen kann, da in den Wahllokalen nur begrenzte Personenanzahlen zulässig sind.

Information zur Kommunalwahl: www.kreis-hoexter.de.

 

Wirtschaft
Freitag, 11. September 2020 11:00 Uhr
Notfallversorgung künftig an den Standorten Bad Driburg und Höxter angesiedelt
Donnerstag, 10. September 2020 13:03 Uhr

Steinheim (red). Die Geriatrische Tagesklinik im St. Rochus Krankenhaus in Steinheim wird von Montag, 5. Oktober, an wieder ihre Türen für Patienten öffnen. "Nachdem die Zahlen der Infizierten im Kreis Höxter und auch die Verdachtsfälle am Klinikum Weser-Egge weiter rückläufig sind, haben wir uns zu diesem Schritt entschieden", sagt Norbert Pfundtner, Ärztlicher Direktor am Klinikum Weser-Egge.

Versorgt werden die Patienten dann wieder teilstationär täglich von 8 bis 15.30 Uhr. Die benötigten Medikamente werden während des Aufenthalts von der Klinik gestellt, außerdem stehen dem Patienten sämtliche medizinischen Angebote der Klinik zur Verfügung. Die Öffnung der Geriatrischen Tagesklinik ist allerdings weiterhin mit Auflagen verbunden. So müssen die Patienten am Tag der Aufnahme in die Tagesklinik einen negativen Covid-19-Nachweis vorlegen. "Dieser darf nicht älter als drei Tage alt sein", so Pfundtner. Er weist darauf hin, dass der Test durch den Hausarzt vermittelt oder im Vorfeld am Klinikum Weser-Egge erfolgen kann.

Diejenigen Patienten, die mit dem Transportunternehmen kostenfrei in die Tagesklinik gebracht werden, müssen sowohl auf der Anfahrt als auch auf dem Weg vom Eingang bis in die Räumlichkeiten der Klinik eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Aufgrund der aktuellen Situation wird die Personenzahl auf maximal zehn beschränkt. Norbert Pfundtner: "Wir bieten zwei große Räume für Therapien und Ruhezeiten an. Damit kann der notwendige Abstand gewährleistet werden." Ebenso können Gruppentherapien angeboten werden. Das Personal erstellt für die Patienten einen festen Sitzplan in den Räumlichkeiten, damit die Kontaktnachverfolgung zielgenau erfolgen kann. 

"Zusätzlich werden wir jeden Morgen erneut den Gesundheitszustand der Patienten auf typische Symptome abfragen und auch die Temperatur messen", weist der Ärztliche Direktor auf das unumgängliche Prozedere hin. Patienten ohne negatives Abstrich-Ergebnis oder mit auffälligen Symptomen können nicht aufgenommen beziehungsweise müssen wieder nach Hause geschickt werden. 

Sobald Informationen vorliegen, die auf eine mögliche Covid-19-Infektion hinweisen oder es einen Kontakt zu einer positiv getesteten Person gab, muss die Geriatrische Tagesklinik umgehend informiert werden. Anmeldungen sind möglich unter Telefon 05233/208 26 60. Es ist kein Antrag bei der Krankenkasse notwendig, eine Einweisung des Hausarztes muss jedoch vorliegen.

Foto: KHWE

Freitag, 04. September 2020 10:06 Uhr

Kreis Höxter (red). Die AOK NordWest setzt auch in Zeiten der Corona-Pandemie ein positives Zeichen in Sachen Ausbildung. Insgesamt gingen am 2. September 120 Auszubildende und 16 Duale Studenten bei der AOK NordWest an den Start. Allein hiervon haben 21 neue Auszubildende und vier Duale Studenten die Ausbildung in der AOK-Serviceregion Ostwestfalen-Lippe  begonnen. 

Zu einem ersten gemeinsamen Begrüßungstreffen empfingen AOK-Leiter Kundenberatung Ingo Kämpfer und Ausbildungsleiterin Frauke Indenbirken die neuen Auszubildenden Ruth Dick aus Willebadessen, Sören Büse aus Brakel und Alina Pribilla aus Lauenförde. Die jungen Nachwuchskräfte starteten am 2. September in ihre dreijährige Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten oder in ihr Duales Studium. Kaum eine Branche entwickelt sich so dynamisch wie das Gesundheitswesen. „Wir bieten der Jugend einen optimalen Einstieg ins Berufsleben, um mit einer attraktiven Ausbildung den Grundstein für einen spannenden Berufsweg mit ausgezeichneten Entwicklungsperspektiven zu legen“, erklärt Ingo Kämpfer. Dafür sind Teamgeist, Verantwortung und Aufgeschlossenheit gefragt. Als Sozialversicherungsfachangestellte unterstützen und beraten die jungen Menschen Kunden nicht nur in den AOK-Kundencentern, sondern auch gezielt vor Ort im Betrieb oder auch zu Hause. Sie helfen den Kunden, sich in den oft komplizierten Verflechtungen des Gesundheitswesens zu Recht zu finden und passen die AOK-Angebote an die jeweiligen Bedürfnisse an. Dabei kommt es darauf an, wirtschaftlich zu handelngleichzeitig exzellente Beratungsqualität zu bieten - unbürokratisch und schnell.

Das praktische Lernen wird durch Seminarphasen im AOK-Bildungszentrum in Dortmund unterstützt. Dort erhalten die Auszubildenden das Fachwissen für ihre praktische Arbeit. Sie lernen neue Arbeits- und Lernmethoden kennen und können in Trainingsphasen üben, das Erlernte in Kundengesprächen umzusetzen.

Das Duale Studium verbindet die akademische Ausbildung durch eine Hochschule mit beruflicher Praxis im Unternehmen und schließt mit dem ‚Bachelor of Arts (B. A.)‘ ab. Es wird parallel zur dreijährigen Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten absolviert. Die klassische Ausbildung wie auch das neue Duale Studium mit integrierter Ausbildung bei der AOK eröffnen vielfältigste berufliche Perspektiven mit viel Verantwortung und ausgezeichneten Entwicklungsmöglichkeiten. „Wir setzen unsere Ausbildungsoffensive auch in Zeiten von Corona konsequent fort und beugen gleichzeitig dem Fachkräftemangel vor. Unsere Führungskräfte gewinnen wir zumeist aus dem Kreise unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagt Kämpfer. Um auch in Zukunft den Versicherten und Arbeitgebern den bestmöglichen Service bieten zu können, plant die AOK NordWest die Übernahme der Auszubildenden und Studenten nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung/ ihres Studiums.

Über alle drei Ausbildungsjahre hinweg beschäftigt die AOK NordWest insgesamt 318 Auszubildende und 38 Nachwuchskräfte in den Dualen Studiengängen.

Auch für das Jahr 2021 sucht die AOK NordWest zum 2. September Auszubildende zum Sozialversicherungsfachangestellten und Duale Studenten für den Abschluss Business Administration – Healthcare Management. Die Bewerbungsfrist für die 108 Ausbildungsplätze und 15 Studienplätze bei der AOK NordWest endet am 04.10.2020 und ist ausschließlich online möglich unter www.aok.de/nw/ausbildung. Weitere Informationen im Internet unter www.karriere.nordwest.aok.de.

Foto: AOK/hfr

Sport
Dienstag, 15. September 2020 09:46 Uhr
Ein Spiel ohne Regeln – ohne mich!: Schiedsrichter-Anwärter-Lehrgang vom 18. bis zum 20. September - Anmeldung läuft bis heute!
Samstag, 05. September 2020 11:59 Uhr

Kreis Höxter (red). Es ist sicherlich nicht das „verflixte 7. Jahr“, seit dem die Sparkassenstiftung für den Kreis Höxter und der Kreissportbund Höxter gemeinsam den Sportabzeichen-Wettbewerb 2020 vereinbaren und ausschreiben. Alle Deutschen Sportabzeichen, die in Schulen oder Vereinen bis zum Ende diesen Jahres erfolgreich abgelegt werden, sind wieder mit einer Gesamtfördersumme von 5.500 Euro abgesichert. Der entsprechende Vertrag wurde jetzt unterzeichnet. Im passenden Ambiente, im Besprechungsraum auf der Höxteraner Weserkampfbahn, unterzeichneten Vertreter der Sparkassenstiftung und des Kreissportbundes einmal mehr den neuen Sponsoringvertrag.

„Wir freuen uns,“ so Martin Dirkes vom Stiftungsvorstand, „dass wir unsere erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten sieben Jahre mit dem KSB fortsetzen können. Wir wollen damit das vielfältige Ehrenamt in den Sportvereinen honorieren und gleichzeitig einen Beitrag zur Bewegungsförderung vieler Kinder, Jugendlicher und Erwachsenen fördern.“ Coronabedingt konnte der Vertrag erst jetzt unterzeichnet werden, was aber den eigentlichen Wettbewerb nicht beeinträchtigt. „Die Schulen und Sportvereine im Kreis Höxter sind auch 2020 aufgerufen,“ erläutert Manfred Menzel, DSA-Beauftragter des KSB, „die nicht immer leichten Prüfungen in den verschiedenen Disziplinen abzunehmen und zu dokumentieren.“

Getrennt nach Schule und Verein müssen die Wertungskarten bis zum 31. Dezember eingereicht werden. Dazu Reiner Stuhldreyer, Vorsitzender des KSB: „Damit das Verfahren attraktiver gestaltet werden kann, erhält jede Schule und jeder Verein neben einer Grundförderung auch eine Geldsumme für jede abgelegte Prüfung; außerdem erhalten die prozentual besten Schulen und Vereine für ihr besonderes Engagement höhere Preisgelder.“

Seit vielen Jahren schon belegt der Kreis Höxter einen der ersten Plätze unter den zehn Besten in Nordrhein-Westfalen; von 31 teilnehmenden Kreisen lag Höxter im Jahr 2019 auf Platz 7. In absoluten Zahlen ausgedrückt: 491 Erwachsene und 2.450 Jugendliche legten im vergangenen Jahr das DSA ab, beteiligt waren daran 12 Vereine und 16 Schulen. Gemessen an der Bevölkerungszahl lag Nieheim mit 5,3 Prozent an der Spitze. Die Verantwortlichen und Organisatoren schließen nicht aus, dass durch die Corona-Pandemie und den Lock-Down in Schulen und Sportvereinen die Anzahl der abgelegten Prüfungen in diesem Jahr sinken könnte.

Foto: KSB

Mittwoch, 26. August 2020 11:10 Uhr

Nieheim (red). Der VHS-Zweckverband bietet ab Mittwoch, 2. September in der Zeit von 19:30 bis 20:15 Uhr einen Kurs zum Thema Power-Fitness (30230) an. Die Veranstaltung wird von Dirk Müller  geleitet und findet in der Kath. Grundschule Nieheim, Zur Warte 14, Nieheim statt.

Dieser Kurs bietet einen Mix aus Pilates, Bauch-Beine-Po und Rückengymnastik. Ein tolles Workout, das für viel Spaß und frische Energie sorgt. Ziel des Kurses ist die Stärkung und Straffung aller wichtigen Muskelgruppen sowie die Verbesserung der Fitness und Kondition. Mitzubringen: Bitte Iso- oder Gymnastikmatte mitbringen.  Verbindliche Anmeldungen unter 05253-974070 oder www.vhs-driburg.de

Panorama
Donnerstag, 17. September 2020 08:32 Uhr
Die heimische Wirtschaft steht zum Flughafen Paderborn/Lippstadt
Montag, 31. August 2020 11:20 Uhr

NRW (red). Die Landesregierung wird die Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit sicherstellen. „Ich freue mich sehr, dass die wertvollen Angebote der Schulsozialarbeit auch über den 31. Dezember 2020 hinaus in vollem Umfang erhalten bleiben. Entscheidend ist für alle Beteiligten und insbesondere für die Kinder und Familien, die diese Unterstützung brauchen, dass die Finanzierung auch künftig gesichert und so verlässliche Beschäftigungsmöglichkeiten für Schulsozialarbeit geschaffen werden können“, so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer.

Minister Laumann erklärte dazu: „Es ist gut, dass die Schulsozialarbeit durch die Zusage der Landesregierung jetzt dauerhaft gesichert ist. Mit der Entscheidung stehen auch Mittel für die dauerhafte Fortführung der Berufseinstiegsbegleitung zur Verfügung. Jugendliche mit schlechteren Startchancen erhalten damit auch künftig die Möglichkeit, mit kontinuierlicher Unterstützung den Schulabschluss zu erreichen und anschließend den Einstieg in eine Berufsausbildung zu schaffen.“

Bereits jetzt finanziert das Land dauerhaft und unbefristet über 760 Stellen im Landesdienst für Fachkräfte der Schulsozialarbeit an Schulen. Darüber hinaus können Schulen auch Lehrerstellen mit Fachkräften besetzen, wenn der Unterricht ungekürzt erteilt wird. Auf diesem Weg sind bereits über 370 Schulsozialarbeiter beim Land beschäftigt. Bislang finanziert das Land zusätzlich das Programm „Soziale Arbeit an Schulen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets in Nordrhein-Westfalen“ (BuT-Schulsozialarbeit) mit etwa 1.000 Vollzeitstellen für Fachkräfte, die ebenfalls auch im Bereich der Schulsozialarbeit tätig sind, im Gesamtvolumen von 47,7 Millionen Euro. Diese Fachkräfte, die an allen Schulformen arbeiten, werden mit diesen Mitteln von den Kommunen in der Regel befristet beschäftigt. Dieses Landesprogramm ist befristet bis zum Ende des Jahres 2020. 

Die Landesregierung hat mit der heute erreichten Grundsatzeinigung nun beschlossen, die sogenannte BuT-Schulsozialarbeit dauerhaft über Landesmittel zu finanzieren und so das Angebot aufrecht zu erhalten. An der Konzeption für die Aufgaben und Zuständigkeiten für Schulsozialarbeit und Schnittstelle zur Jugendhilfe wird nach dieser Grundsatzentscheidung über die Landesmittel nun gemeinsam mit den Beteiligten in Schule, Schulaufsicht, Kommunen und Fachverbänden weitergearbeitet.

Montag, 24. August 2020 08:29 Uhr

Düsseldorf (red). Nordrhein-Westfalen hat dem Bund die vorläufigen Ergebnisse zur Erntebilanz bei Getreide übermittelt. Mit 3,8 Millionen Tonnen Getreide liegt die Ernte trotz der im dritten Jahr in Folge extremen Witterungsausschläge fast genau auf Höhe des Vorjahres (+0,1 Prozent) und 2,9 Prozent unter dem sechsjährigen Mittel.

„Es wird trotzdem deutlich: Der Klimawandel wirkt sich auf die Landwirtschaft aus. Zudem hat auch die Corona-Pandemie es den Landwirtinnen und Landwirten nicht einfacher gemacht“, kommentierte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser die Bilanz.

Die Ministerin nahm die Erntebilanz zum Anlass, den Landwirtinnen und Landwirten für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken: „Sie leisten rund um die Uhr herausragende Arbeit für die Ernährung der Gesellschaft. Sie stellen auch in den schwierigen Zeiten unsere Versorgung sicher und bringen regionale Vielfalt auf unsere Teller. Wir Verbraucher sollten dies jeden Tag aufs Neue würdigen und unsere Lebensmittel und diejenigen, die sie erzeugen, wertschätzen", sagte Ursula Heinen-Esser.

Ein zu milder Winter, sehr hohe Niederschläge im Februar, außergewöhnliche Trockenheit im April und Mai, Spätfröste während der Eisheiligen und schließlich Hitze und Trockenheit im August haben das Wachstum fast aller Feldfrüchte in diesem Jahr beeinträchtigt. Dies hat dazu geführt, dass die Ernteergebnisse je nach Region und vor allem je nach Bodengüte außergewöhnlich stark streuen.

Regional kam es insbesondere bei Winterweizen auf guten Böden mit hoher Wasserspeicherung zu unerwarteten Rekorderträgen, während die Ernte vor allem auf leichten, sandigen Böden unterdurchschnittlich war. Die Anbaufläche für Getreide in Nordrhein-Westfalen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent auf 507.090 Hektar und umfasst damit etwa die Hälfte der Ackerlandfläche. Lokale Aussagen zur Erntebilanz sind auf Grundlage der landesweiten Daten nicht möglich.

Weizenernte über dem Durchschnitt

Im Ergebnis liegen in Nordrhein-Westfalen die Flächenerträge bei Winterweizen mit 86,2 Dezitonnen pro Hektar (dt/ha) um 5,5 Prozent höher als im Vorjahr und 3,2 Prozent über dem langjährigen Mittel. Hingegen gingen die Erträge bei Wintergerste (70,8 dt/ha, minus 8 Prozent gegenüber Vorjahr, minus 7,2 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel), Winterroggen (62,1 dt/ha, minus 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 3,9 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel), Triticale (61,2 dt/ha, minus 11,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 11,2 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel) und Hafer (44,0 dt/ha, minus 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 17,6 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel) zurück.

„Neben der Menge spielt natürlich auch die Qualität der Ernte eine wichtige Rolle. Hier hat das warme Erntewetter dafür gesorgt, dass nahezu das gesamte Getreide sauber, trocken und pünktlich eingebracht werden konnte“, erklärte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser.

Bei der wichtigsten Brotgetreideart Weizen deute sich an, dass die für das Backverhalten wichtigen Proteingehalte in diesem Jahr vor allem auf Flächen mit Rekorderträgen auf eher niedrigem Niveau liegen. Bei der Wintergerste als wichtigster Futtergetreideart werden besonders gut gefüllte Körner mit hohem Hektolitergewicht berichtet.

Sorgenkinder Grünland und Futter

Weniger günstig stellen sich derzeit die Aussichten für die Futtergewinnung dar. Insbesondere auf den leichten, sandigen Standorten haben Hitze und Trockenheit der letzten Wochen Mais, Futtergräsern und Grünland stark zugesetzt und lassen deutlich unterdurchschnittliche Erträge erwarten. Damit stehen viele Tierhaltungsbetriebe im dritten Jahr in Folge vor dem Problem knapper Winterfuttervorräte. Einsetzende Niederschläge werden die vorzeitige Abreife vieler Maisbestände nicht mehr aufhalten können. Allerdings gibt es auch früh gesäte Maisbestände auf guten Böden, die durchaus eine hohe bis sehr hohe Ernte erwarten lassen.

Ministerin Heinen-Esser: „Der trockenheitsbedingte Wachstumsstillstand auf Grünland wird in der verbleibenden Vegetationszeit nicht mehr aufzuholen sein. Das stimmt mich besorgt. Aber auch hier gibt es regional je nach Boden und Niederschlägen große Unterschiede.“ Unter der Hitze und Trockenheit litt auch der Kartoffelanbau. Nur mithilfe der Beregnung werden in diesem Jahr gute Erträge und Qualitäten möglich sein. Dort, wo nicht beregnet werden kann, sind schwache Erträge und zum Teil hohe Stärkegehalte und damit mehlige Knollen die Folge. Günstige Witterung mit ausreichenden Niederschlägen kann vor allem bei Zuckerrüben, aber auch bei späten Kartoffeln, Silo- und Körnermais sowie Grünland in den nächsten Wochen die Ernteerwartungen noch verbessern.

Samstag, 22. August 2020 10:07 Uhr

Düsseldorf (red). Ein neues Videospiel soll Kinder und Jugendliche über extremistische Einflüsse im Internet aufklären und ihre Medienkompetenz stärken: Innenminister Herbert Reul, der Chef der Staatskanzlei und für Medien zuständige Staatssekretär, Nathanael Liminski, und Martin Borchers, Produzent der Firma bildundtonfabrik (btf) haben am Freitag (21. August) das Spiel „Leons Identität“ vorgestellt. Der NRW-Verfassungsschutz und Staatskanzlei haben das Projekt gemeinsam beauftragt und begleitet.

„Das Netz ist die Dunkelkammer eines extremistischen Weltbildes und die Radikalisierungsmaschine des 21. Jahrhunderts. Deshalb ist es wichtig, dass der Staat hier maßgeschneiderte Angebote macht. Die Überzeugungen junger Menschen dürfen nicht von Populisten und Radikalen geprägt werden, da müssen und wollen wir mitmischen“, so Reul. Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz sieht die Digitalisierung des Extremismus als größte Herausforderung für alle Sicherheitsbehörden an.

Nathanael Liminski sagte: „Nordrhein-Westfalen geht in der Extremismus-Prävention neue Wege. Mit ‚Leons Identität‘ wollen wir junge Menschen vor dem Abrutschen in die rechte Szene bewahren. Indem wir ihre Medienkompetenz stärken, machen wir sie immun gegen Hetze und Hass. Zielgruppengerecht gehen wir mit unserer Prävention dorthin, wo sonst Radikalisierung stattfindet.“

Leons Identität ist ein detektivisches Abenteuerspiel. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Jonas, der sich auf die Suche nach seinem vermissten Bruder macht. Jonas sucht in Leons Jugendzimmer nach Hinweisen und geht den Umständen seines mysteriösen Verschwindens auf den Grund, wobei er Leons langsames Abdriften in die rechtsextreme Szene nachzeichnet.

Bereits seit vier Jahren ist der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz auf der Spielemesse „Gamescom“ präsent. Die positiven Erfahrungen dort sind der Hintergrund für die Entwicklung des Spiels. Das Spiel ist offiziell geprüft und hat die Alterskennung USK 12. Es eignet sich auch für den Einsatz in Schulen. Zum Spiel gehört eine Website, die eine Brücke in die reale Welt schlägt. Hier können die Spieler sich weiter informieren und valide Quellen sichten.

Entwickelt wurde das Spiel gemeinsam mit bildundtonfabrik (btf), unter anderem mehrfacher Gewinner des Grimmepreises und des deutschen Videospielpreises 2019. „Was wir können, ist über Extremismus und Radikalisierung aufklären, was wir aber nicht können, ist ein Videospiel entwickeln“, so Innenminister Reul. Das Gesamtbudget für die Entwicklung des Spiels betrug rund 220.000 Euro.

Mehr Informationen zu „Leons Identität“ gibt es unter www.leon.nrw.de

Foto/Screenshot: Land.NRW

 

Donnerstag, 23. Juli 2020 11:20 Uhr

Paderborn (red). Die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) begrüßt die Wiederaufnahme der täglichen Flugverbindung zwischen dem Flughafen Paderborn/Lippstadt und der bayerischen Landeshauptstadt München durch die Lufthansa. Der Flughafen München bildet ein wichtiges Drehkreuz für Flüge in alle Welt und ist laut IHK insbesondere für den ostwestfälischen Wirtschaftsverkehr von großer Bedeutung.

Mit einer täglichen Verbindung ist man von den früheren fünf täglichen Verbindungen zwar noch weit entfernt, allerdings ist es nach Einschätzung der IHK ein Schritt zur Rückkehr in die Normalität. Der Luftverkehr in Deutschland und weltweit leidet corona-bedingt unter drastischen Rückgängen. Viele Länder außerhalb der EU gelten als Risikogebiete, in die es keine Flugverbindungen gibt. Allerdings ändern sich die Einstufungen häufig kurzfristig. Die IHK hofft daher, dass in Kürze immer mehr Geschäftsreisen auch außerhalb der EU möglich sein werden. Darauf gilt es, sich vorzubereiten.

Ostwestfalen verfügt über viele international erfolgreiche Unternehmen, die in engem Austausch mit ihren Kunden und Lieferanten weltweit stehen. Um auch weiterhin Erfolg auf den internationalen Märkten vorweisen zu können, brauchen die Unternehmen schnelle Flugverbindungen zu den wichtigen Destinationen weltweit. Das kann der Flughafen Paderborn/Lippstadt über das Drehkreuz München leisten. Daher ist diese Verbindung für den Geschäftsreiseverkehr so eminent wichtig. 

Ohne staatliche Hilfe wird es allerdings für den Flughafen Paderborn/Lippstadt kaum möglich sein – wie für fast alle anderen Regionalflughäfen in Deutschland auch – ohne größere Einschnitte durch die Corona-Krise zu kommen. Deshalb fordert die IHK die Landes- und Bundesregierung auf, Flughäfen wie den in Paderborn/Lippstadt unter den Corona-Rettungsschirm zu stellen. Außerdem fordert die IHK das Bundesverkehrsministerium auf, die zugesagte Übernahme der Kosten für die Flugsicherung jetzt auch schnell umzusetzen.

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